Im Auswärtsspiel beim TV Germania Kaiserau musste sich die U14w-2 am Ende zwar mit 30:103 geschlagen geben, zeigte dabei aber vor allem in der zweiten Halbzeit eine geschlossene Mannschaftsleistung und großen Kampfgeist.
Schwieriger Beginn gegen spielstarke Gastgeberinnen
Die Gastgeberinnen aus Kaiserau erwischten den deutlich besseren Start in die Partie und bauten von Beginn an enormen Druck auf. Die U14w-2 tat sich gegen die intensive Spielweise der Gastgeberinnen schwer, bewies aber Moral und Steigerung beim Auswärtsspiel in Kaiserau. Auch im zweiten Spielabschnitt fand das Team offensiv kaum Lücken, sodass die Gastgeberinnen ihren Vorsprung bis zur Halbzeitpause auf 56:6 ausbauen konnten.
Deutliche Steigerung und stabile Defense nach der Halbzeit
Nach dem Seitenwechsel zeigte die Mannschaft jedoch eine starke Reaktion: Die U14w-2 kam deutlich besser ins Spiel und fand den Mut, eigene offensive Akzente zu setzen. Vor allem in der Verteidigung stand das Team nun wesentlich stabiler, machte die Räume eng und konnte dadurch einfache Körbe der Gegnerinnen wirksam verhindern. Mit mehr Zug zum Korb belohnten sich die Mädels im dritten Viertel mit 10 eigenen Zählern.
Bis zum Ende gekämpft
Diesen positiven Trend setzte das Team auch im Schlussabschnitt fort. Anstatt die Köpfe hängen zu lassen, kämpften die Mädels bis zur Schlusssirene um jeden Ball und erspielten sich im vierten Viertel starke 14 Punkte (Endstand des letzten Viertels 14:22).
Auch wenn das Endergebnis klar zugunsten von Kaiserau ausfiel, nimmt die U14w-2 wertvolle Erkenntnisse mit: Die Mannschaft hat bewiesen, dass sie sich nach einem schwierigen Start zurück in die Partie beißen und als geschlossene Einheit dagegenhalten kann – eine kämpferische Leistung der zweiten Halbzeit, auf die sich in den kommenden Partien aufbauen lässt.
