Es gibt mit Sicherheit leichtere Auftaktspiele als auswärts bei den VFL Astrostars 5. Nach der Saisonvorbereitung, in der wir ein paar zusätzliche Trainingseinheiten draußen auf dem Freiplatz und ein ordentliches Testspiel gegen den Castroper BC hatten, sind wir trotz einiger Neuzugänge in unserem Team "nur" mit 8 Spielern angetreten. Darunter Neuzugang Sven Schütte und Wiederkehrer Felix Pinkerneil.

Die ersten Minuten gingen vollkommen an uns vorbei. Wir konnten unseren Plan, die Flügel freizublocken und anzuspielen, nicht umsetzen und wir agierten viel zu respektvoll gegenüber den Hausherren. Die fanden schnell ihren Rhytmus, denn so gut wie jeder Wurf fand direkt ins Ziel. Wir kamen im gesamten Viertel nur über Freiwürfe zu punkten. Wir fanden kaum Mittel und wenn wir einmal gut gespielt hatten, vergaben wir die herausgespielten Angriffe. Es war zum Haare raufen. 3 zu 20 der deutliche Rückstand.

Im zweiten Viertel wurde es etwas ausgeglichener, was vielleicht daran lag, dass die Astros aufgrund ihrer Fouls mehrfach auswechseln mussten. Wir wurden oft an die Linie geschickt, konnten aber nur vereinzelt punkten. Das Hauptproblem blieb unsere Harmlosigkeit im Angriff, zuviele Würfe gingen daneben. Die Astros holten die Rebounds, nahmen Tempo auf und schlossen per Fast-Break ab. Im gesamten Viertel erzielten wir 2 normale Körbe, ansonsten nur Freiwürfe.

Halbzeitstand: 10 zu 21

Wir waren natürlich nicht zufrieden mit unserer Leistung. Mit Wut im Bauch agierten wir in der zweiten Halbzeit deutlich anders als im ersten Durchgang. Wir suchten jetzt zielstrebiger den Weg zum Korb und kämpften in der Abwehr nun besser gegen Mann und Ball. Auch wenn wir gegen die Distanzschützen leider kein passendes Mittel fanden.

Im vierten Viertel waren wir phasenweise besser als die Astrostars, die schon den Feierabend im Blick hatten. Dann krachte Markus mit einem Gegner unglücklich zusammen, was eine Platzwunde am Kopf nach sich zog. Das Spiel musste ohne ihn weiter gehen. In den letzten Minuten brachten wir keinen Ball mehr im Korb unter, der Gegner machte nochmal 8 Punkte in Serie. Dieses Viertel hätten wir zumindest gewinnen können.

Endstand: 31 zu 66

Fazit: Wir hatten uns das natürlich ganz anders vorgestellt. Entäuscht sind wir, weil wir es deutlich besser können. Alle 4 Viertel wurden verloren, 7 von 23 Freiwürfen haben wir getroffen. Insgesamt nur 12 Feldkörbe im gesamten Spiel. Da lag heute das größte Problem, an dem wir dringend arbeiten müssen.

Die Fouls sprachen eine klare Sprache: 10 zu 22 Fouls. Wir müssen auch hier anders agieren und den Kampf annehmen.

Viertelergebnisse: 3 zu 20, 7 zu 12, 11 zu 18, 10 zu 16

Mit dabei waren: Knaupi (6 P.) , Volker (4P.), Felix P. (2P.), Sven, Chris (4P.) , Otter (2P.), Marcel (3P.) und Markus W. (10P.)

 

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dbb  WBV

 

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