Am Sonntag, 13.1.2019, erwartete die U16w des TV Gerthe den Osterather TV zum ersten Heimspiel im Jahr 2019. Mit großem Kader und viel Motivation begegnete man dem Gegner in der Rosenberg Halle.

Die ersten sechs Minuten des Spiels liefen sehr ausgeglichen und die U16 präsentierte sich gut.

Vorne zeigten sie ein gutes Cut and Fill Spiel mit sehr viel Bewegung und guten Abschlussmöglichkeiten, die jedoch leider nicht verwandelt werden konnten. Ab der siebten Minuten saßen dann aber die Osterather am längeren Hebel und konnten sich immer weiter absetzen. Gerthe spielte offensiv weiterhin ruhig und die Mädels bewegten sich viel, jedoch verpassten sie leider immer wieder die 1-1 Situationen und kamen auch an der Freiwurflinie nicht mehr zu Punkten. (6:18)

Im zweiten Viertel legten die Spielerinnen von Judith Hopf und Vanessa Grischkewitz dann defensiv wieder eine Nummer zu. Offensiv fanden sie nun häufiger den Weg zum Korb und konnten durch ein gutes Zusammenspiel das Viertel sehr ausgeglichen gestalten (11:14). Leider ging man trotzdem mit einem Rückstand von 15 Punkten in die Halbzeit-Pause. (17:32)

Trotz klarer Worte in der Kabine spielte die Gerther U16 nun das schlechteste Viertel in diesem Spiel. Die Trainerin kam sich vor wie beim Gegenteiltag, da die Spielerinnen genau das Gegenteil von dem machten, was sie zuvor gesagt hatte. Immer wieder entstanden Lücken in der Defense und offensiv traute sich keiner die Verantwortung zu nehmen. Im Fast-Break besonders engagiert zeigte sich Dalila, welche kurz vor Viertelschluss noch zwei Punkte und somit ihre ersten Ligapunkte erreichen konnte. Das Viertel endete leider trotzdem deutlich mit 7:25 für Osterath und so bauten die Gäste ihren Vorsprung weiter aus.

Die Gerther Girls gaben trotzdem nicht auf und nahmen sich die Worte von Trainerin Judith Hopf in der letzten Viertelpause zu Herzen. Mit der Umsetzung ihrer Vorgaben erspielten sie erneut ein ausgeglichenes Viertel. Offensiv glänzte hier vor allem Julia mit guten Cut-Bewegung, die sicher von den anderen Spielerinnen angespielt wurden. Defensiv brachte vor allem Rahel viel Energie aufs Spielfeld. Trotz 2 1/2 guter Viertel und unterlag man am Ende deutlich mit 38:76.

Trainerin Judith Hopf ist trotzdem zufrieden: "Die Mädels haben deutlich ruhiger und strukturierter gespielt. In der Defense hat einfach die Aufmerksamkeit gefehlt, wodurch zu viele Lücken am Korb entstanden sind. Aber trotz des deutlichen Ergebnisses ist dies eine Leistung an der man anknüpfen kann."

Es spielten: Jasmin, Sarah, Nelly, Leonie (2), Neele (2), Romina (7), Tanja (4), Rahel, Celine (2), Julia (12), Hannah (6), Dalila (2)

 

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dbb  WBV

 

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