Auch im Spiel gegen Rheda Wiedenbrück konnte die U14 wieder keinen Sieg verbuchen. Zu harmlos waren die Offensivbemühungen und die Chancenverwertung. Dazu kamen wieder die Probleme bei der Blockbekämpfung und die direkten Duelle im Eins gegen Eins. Es waren in den 40 Minuten insgesamt zu viele Fehler im Aufbauspiel und zu viele Turnover, um dieses Spiel gewinnen zu können. Immerhin die Einstellung war zum Vergleich zur letzten Woche eine bessere, denn man kann dem Team nicht vorwerfen, dass es zu wenig in dieses Spiel investiert hätte. Der Wille, es besser zu machen als gegen die Astrostars, war erkennbar.

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Alle, die mit der U14 verbunden sind und beim Spiel bei den Astrostars 2 dabei waren, waren nach den 40 Minuten sehr entäuscht und frustriert gewesen. Man hatte sich im Vorfeld des Spiels mehr versprochen und einen spannenden Kampf in einem engen Spiel erwartet. Doch ab Minute 27. des Spiels hatten die Astrostars einen Lauf gestartet, von dem wir uns nicht mehr erholen konnten. Dabei lief es vor allem in der ersten Halbzeit noch ganz ordentlich für unser Team.

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Durch kurzfristige gesundheitsbedingte Ausfälle waren wir nur mit 8 Spielern in Paderborn am frühen Sonntag morgen angetreten. Es dauerte ein bisschen, bis wir so richtig ins Spiel kamen, denn nach 4 Minuten lagen wir schon mit 9 zu 1 im Rückstand. Dann konnten wir mit ein paar Gegenstößen auch unser Punktekonto erhöhen, verkürzten den Rückstand und konnten sogar in Führung gehen. Dann begannen wir mit den ersten Auswechslungen und es kam Unordnung in unsere Defense. 13 zu 16 der Rückstand nach 10 Minuten.

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Mit einem mulmigen Gefühl fuhren wir am Valentistag nach Soest, denn die Erinnerungen an die hohe Niederlage aus der Hinrunde war noch in den Köpfen. Doch die ersten 10 Minuten sollten vielleicht die stärksten Anfangsminuten dieser Saison sein. Soest gelang überhaupt nichts gefährliches auf unseren Korb, weil wir gut verteidigten und sicher die Rebounds holten. Vorne spielten wir mit Geduld und fanden dann auch irgendwann eine gute Möglichkeit zum Abschluss. Soest spielte jede menge Fehlpässe, die uns viele Ballgewinne brachten.  14 zu 1 ! die klare Führung zum ersten Viertel, was alle Beteiligten auf Gerther Seite doch positiv überrascht hatte. Wir hätten sogar höher führen können.

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Eine gute Mannschaftsleistung im Heimspiel gegen Leopoldshöhe wurde am Ende nicht mit einem Sieg belohnt, sondern mit einer bitteren Niederlage in den Schlusssekunden bestraft. Dabei sah es bis zur 35ten Minute wie ein sicherer Sieg für unser Team aus. Aber von Anfang an:

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Die U14 muss weiter auf den nächsten Sieg in der Oberliga warten. Bei den beiden Auswärtsspielen in Bad Oeynhausen und Barop war man mit jeweils 8 Spielern angetreten. Beide Spiele hatten zwar sehr unterschiedliche Resultate, aber die Verläufe hatten viel gemeinsam. Vor allem die Laufleistung offensiv wie defensiv waren in beiden Spielen nicht ausreichend, um das Tempo der Gegner mitzugehen. Nach Ballverlusten kamen wir nicht mehr zwischen unsere Gegenspieler und den Korb. So konnte sich Bad Oyenhausen früh mit Fastbreaks klar in Führung bringen und auch Barop bestrafte uns meistens mit schnellen Tempo-Gegenstößen.

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Wieder ein Heimspiel gegen eines der Spitzenteams der U14 Oberliga, wieder einmal gab es eine extrem hohe Niederlage. Personell konnten wir zwar wieder auf Alwin und Emre zurückgreifen, dafür waren aber unsere Mädels durch ein U15 Spiel verhindert. Außerdem konnte Lucas das erste mal mit dabei sein.

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Ja das Ergebnis ist leider kein Tippfehler und es schmerzt noch ein wenig, wenn man es sich anschaut, aber man muss nach den gespielten 40 Minuten sagen, dass zwischen Gütersloh und unserem Team mehr als ein Klassenunterschied bestand. Unsere dünne Personaldecke war durch die Abwesenheit von Alwin und Emre auf der großen Position weiter geschwächt und von Anfang an mussten wir uns gegen eine harte Ganzfeld-Pressverteidigung durchkämpfen. Der Dauerdruck der Gäste brachte uns oft in Schwierigkeiten und wir schafften es kaum zum gegnerischen Korb zu kommen. Mathis und Lena mussten früh mit Schmerzen ausgewechselt werden und so konnte die Marschroute für das Spiel lauten: "Schadensbegrenzung"

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Unser Kader war diesen Spieltag mit 9 Spielern ausgestattet. Leider hatten wir vier Langzeitverletzte zu beklagen.

Zu Beginn der Partie konnten wir uns entgegen der meisten Erwartungen doch sehr gut in das Spiel einbringen und gegen einen körperlich klar überlegenen Gegner unsere Schnelligkeit gut ausspielen.
Nach 3 Minuten konnte sich Haltern allerdings durch einen 6:0 Run ein wenig absetzen.
Die Köpfen ließen wir trotzdem nicht hängen und kämpften uns insbesondere über Mathis durch das erste Viertel.

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