8 Tage nach dem ersten Saisonspiel gegen die AstroStars 7 traten wir in der Dördelstraße bei Langendreer 4 an. Auch diesmal konnten wir auf 12 Spieler zurückgreifen. Wir starteten mit Alex Becker, Nils Stachowiak, Tom Oberhoff, Julian Pieper und Tom Strothkamp.

 

Wir versuchten mit einer aggressiven Manndeckung die älteren Spieler aus Langendreer unter Druck zu setzen. Dies gelang uns leider nicht. Auch in der Offensive schafften wir es zu selten in die Zone, so dass wir zu viele Würfe außerhalb der Zone nehmen mussten. Die Reboundsituationen unter beiden Brettern konnten wir leider auch zu selten für uns entscheiden. Somit verloren wir das erste Viertel trotz zwei 3er von Alex mit 16:12.   Im zweiten Viertel konnten wir in der Defensive leider gar keinen Zugriff mehr bekommen, sodass wir 24 Punkte des Gegners zuließen. Vor allem unter dem Brett reichte weder unsere Einstellung noch unser Aufwand um den Center von Langendreer in Verlegenheit zu bringen. Wenn wir es dann doch mal geschafft haben diesen zu stoppen, dann war in der Regel ein Wurf außerhalb der Zone frei, der in aller Regelmäßigkeit getroffen wurde. Leider muss man auch die unterirdische Leistung des einen Schiedsrichters thematisieren, um den Spielverlauf zu erklären. Denn auch bei ihm mangelte es an der richtigen Einstellung, um das Spiel vernünftig pfeifen zu können.
Nichts desto trotz können wir nicht den Schiedsrichter für unsere schlechte Leistung, die in der ersten Hälfte zu keinem Zeitpunkt dem entsprach, was wir können, verantwortlich machen. Wir ließen uns zu sehr von falschen oder nicht gegeben Pfiffen aus dem Konzept bringen. Vor allem unser Spielertrainer, Robin Lüttmann, konnte sich nicht mehr beherrschen und musste das Spielfeld nach dem zweiten technischen Foul in der 20. Spielminute verlassen. Das Viertel endete kurze Zeit später mit 40:25 für Langendreer.  

Nach einer doch sehr von Diskussionen geprägten Halbzeit, zeigte unsere noch sehr junge Truppe eine tolle Reaktion. Vor allem Julius Stang ging in der Offensive mit seinen vier getroffenen 3ern voran. Man kämpfte sich in das Spiel zurück und ging nun die komischen Entscheidungen des Schiedsrichters besser um. Leider hatte man dennoch keine Mittel um den stark aufspielenden Center von Langendreer zu stoppen. Somit gewann man das Viertel nur mit sechs Punkten und ging mit einem Neun-Punkte Rückstand (55:46) in das letzte Viertel.   Im letzten Viertel konnte man leider nicht mehr an diese Leistung anknüpfen, so dass Co-Trainer Nils Stachowiak und Alex Becker ab der 36. Minute nochmal Spielzeit an die Spieler, die sich noch nicht so zeigen konnten, vergeben haben. Das Spiel endete mit einer verdienten 69:52 Niederlage. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack aufgrund der schlechten Leistung des einen Schiedsrichters.  

Mit dabei waren: Alexander Becker (6), Julius Stang (20), Calvin Brüggemann (5), Nils Stachowiak, Luca Stachowiak (8), Behsad Vahidi, Tom Oberhoff, Daniel Schendzielorz, Julian Pieper (4), Adam Zielonka (4), Robin Lüttmann (2) und Tom Strothkamp (3)

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dbb  WBV

 

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