Das erste Auswärtsspiel stand unter ungünstigen Voraussetzungen Michel Kügler, Cobi Manncke und Niels Stachowiak waren verhindert, Niklas Lange fiel kurzfristig wegen Krankheit aus. Eine kurzfristige Absage stand im Raum, aber mit Safak Ihtiyar meldete sich sogar der sechste Spieler einsatzbereit. Wie auch in den anderen Spielen gehörte das Momentum dem Gegner und er konnte den ersten Korb erzielen.

Wir beherrschten danach das Brett offensiv wie defensiv und konnten über Robin Lüttmann und Esaie Masakidi erfolgreich Fastbreaks abschließen. Noch deutlicher wurde unsere Dominanz am Brett im zweiten Viertel hier schalteten sich nun auch Malte Baranowski und Daniel Riss in das Geschehen am Brett ein. Konzentriert begannen wir auch das dritte Viertel und legten erst einmal einen 10:0 Lauf hin. Trainer Arnulf Tesch: "Ab der 25. Spielminute versuchte jeder irgendetwas und so haben wir den Gegner wieder ins Spiel gebracht". Im letzten Spielabschnitt spielten wir wieder konsequenter.

Das Ergebnis: 25:74 (6:19/3:21/10:16/6:18)

Das Team: Safak Ihtiyar (6), Robin Lüttmann (15), Esaie Maskidi (11), Malte Baranowski (8), Daniel Riss (18), Louis Tesch (16)

Trainer Arnulf Tesch: "Wir haben endlich mal unsere körperliche Überlegenheit über fast das gesamte Spiel eingesetzt und in allen Abschnitten das Brett beherrscht. Über die Dominanz an den Brettern konnten wir über Robin Lüttmann und Esaie Masakidie per Fastbreak punkten. Einziger Wehrmutstropfen war eine Äußerung des Zeitnehmers nach Spielende der die Schiedsrichter beeinflussen wollte. Schade auch, dass in dieser Situation auch kein Eingreifen von offizieller Seite des TSC zu sehen war. Auf eine Beschwerde bei der Spielleitung habe ich verzichtet. Mal sehen ob das richtig war"

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