Nach 2 Niederlagen zuletzt beim Testspiel gegen die Ruhrpottbaskets Herne und das Spiel außer Konkurrenz in Barop wollten wir heute im Spiel gegen Aplerbeck wieder gewinnen. Dabei mussten wir kurzfristig auf Taylan und Samuel verzichten, die beide gesundheitsbedingt nicht einsetzbar waren. Wir mussten also mit 8 Spielern auskommen, während der ASC eine volle Bank aufbieten konnte.

Wir brauchten eine Weile, um unseren Rhymtus zu finden, denn die Gastgeber verteidigten gut und laufstark und machten uns das angreifen nicht so einfach. Außerdem warfen wir von weit außerhalb auf den Korb, anstatt den Weg zum Korb zu suchen. 6 zu 1 die Führung zum ersten Viertel. Wir hatten viele Ballverluste, doch zum glück konnte der ASC das nicht nutzen weil sie oft den Ball daneben warfen. So richtig wach wurden wir dadurch nicht, gingen aber mit einer 11 zu 3 Führung in die Halbzeitpause.

Vielleicht fühlte der ein oder andere sich zu sicher, denn es kam überhaupt kein Spielfluss mehr zustande und Aplerbeck kam mit viel Druck, denn sie wollten unbedingt ausgleichen. Wir kamen überhaupt nicht mit diesem Druck zurecht und kamen kaum noch über die Mittellinie. Hinzu kam, dass Aplerbeck jetzt auch ihre Korbleger traf, weil wir nur noch hinterher liefen. Der Vorsprung schmolz auf 2 Punkte zusammen (11 zu 9).

Wir begannen das letzte Viertel denkbar schlecht, denn den Ausgleich erzielte nicht Aplerbeck, sondern wir per Eigenkorb. Das Spiel drohte komplett zu kippen. Erst jetzt wurden wir wieder aktiver und kamen wieder gefährlicher unter den gegnerischen Korb, leider fehlte die Präzision  und somit auch die Punkte.

Die letzten 3 Minuten des Spiels waren dann ein Spiel auf Augenhöhe, denn beide Teams kämpften um jeden Ball und beide Teams wollten Körbe werfen, um das Spiel zu gewinnen. Wir erspielten uns gute Möglichkeiten, aber der Ball wollte einfach nicht durch den Ring fallen. Im Gegenzug konterte der ASC gefährlich, aber auch die Gastgeber schafften keinen Korb mehr. Es blieb daher beim 13 zu 13 Unentschieden.

Fazit:Die erste Halbzeit hatten wir klar im Griff, die zweite ging an den ASC. Das Unentschieden ist daher ein gerechtes Ergebnis. Wir haben im gesamten Spiel zu viele Ballverluste gehabt und haben viel zu wenig Körbe geworfen. Der ASC hat sich nach der Pause ins Spiel zurück gekämpft und wir haben erst spät im letzten Viertel diesem Kampf richtig angenommen. Am Ende hätte das Spiel auch anders verlaufen können, mit ein bisschen Glück hätten wir gewinnen können, aber auch Aplerbeck hatte seine Chancen. Das letztendlich keiner von beiden Teams nach einem spannenden Spiel als Verlierer da stehen muss, ist vielleicht für alle Beteiligten auch besser so. Im Rückspiel können wir es dann besser machen.

Mit dabei waren: Adrian (4 Punkte), Jonathan (7 Punkte), Jonas S. (2 Punkte), Gianni, Michelle, David, Jonas C. und Tim.

 

 

Eigentlich war der Auftakt in die neue U10-Saison schon vergangene Woche gewesen, aber die Gäste aus Mengede waren nicht angetreten. So mussten die Gerther Kids eine Woche länger warten. Es kam zum Derby gegen die Zweitvertretung der VFL Astrostars und die Turnhalle der Mühlenbachschule war ordentlich gefüllt.

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Für ein paar unserer Spieler war es der erste Auftritt im TV Gerthe Trikot überhaupt und bevor es dann nächstes Wochenende auch in der U10 Saison richtig los geht, war das Spiel nochmal eine gute Möglichkeit Spielpraxis zu bekommen in diesem Testspiel gegen unsere eigene U11. Personell konnten wir mit 11 Spielern eine volle Bank aufbieten (Miri spielte bei der U11 mit), während die U11 nur mit 8 Spielern auskommen musste.

Weiterlesen: U10 mit geglückter Generalprobe gegen unsere U11 (24 zu 12)

Am Sonntag früh hatte die U10 ihr erstes "Mini - Turnier" nach der langen Sommerpause. Das aufgrund der Hallenschließung nun auch unser Montagstrainingstermin vorerst geschlossen bleibt, ist natürlich nicht gerade gut gewesen für die Vorbereitung auf die beiden starken Gegnerteams aus Wuppertal. Hinzu kamen da noch die Absagen von unseren erfahrensten Offensivspielern, sodass wir eine Mannschaft mit 8 Spielern zusammen bekamen, die aber noch nie in dieser Form zusammen gespielt hat. Neuzugang Jonas wurde sogar komplett ins kalte Wasser geworfen, hatte noch keine Sekunde mit unserer Mannschaft trainiert.

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Das blanke Ergebnis ist natürlich sehr deutlich sieht nach einer klaren Sache für den Gastgeber aus Bulmke aus. Aber man muss natürlich die Umstände dieses Spiels betrachten. Aufgrund der U12 Qualifikation in der letzten Woche schickten wir unsere U10 fast ohne den kompletten Altjahrgang in dieses Testspiel, sozusagen die "neue" U10. Der Gegner aus Bulmke dagegen spielte hauptsächlich mit dem älteren Jahrgang und vor allem körperlich hatte Bulmke deutliche Längen- und Kräftevorteile. Doch das sollte uns bei diesem Testspiel vollkommen egal sein, wir wollen ja herausfinden wo bei unserem Spiel die Stärken und Schwächen liegen und wo wir im Training die Schwerpunkte setzen wollen in der Vorbereitung.

In der ersten Halbzeit hielten wir hinten stark dagegen und kämpften um die Bälle. Die Bulmker ließen viele Chancen ungenutzt und wir sicherten uns viele Rebounds obwohl wir viel kleiner waren als die anderen. Wir schafften es auch, den Ball gut über die Mittellinie zu bringen und auch Korbwürfe und Korbleger zu kreieren, leider jedoch ohne selbst zu treffen. Da fehlte es oft an der Präzision, aber das sollte sich in der zweiten Halbzeit zum Glück ändern. Wir wurden mutiger und schafften es Druck aufzubauen, die Konzentration in der Abwehr ließ dadurch ein wenig nach. Nach eigenen Ballverlusten kamen wir nicht schnell genug zwischen Gegenspieler und Korb. Manche Angriffe vor allem über die Center von Bulmke am Brett konnten wir einfach nicht verteidigen. Wir konnten in diesem Spiel munter durchwechseln, sodass auch alle 9 Spieler viel Spielzeit bekamen. Das Ergebnis war am Ende vielleicht etwas hoch ausgefallen, denn wir hätten durchaus ein paar Körbe mehr treffen können und haben im gesamten Spiel gut gekämpft und gegen einen starken Gegner es nicht leicht gehabt. Auf dieser Leistung lässt sich jedenfalls aufbauen.

Viertelergebnisse: 0 zu 5 / 2 zu 13 / 10 zu 22 / 4 zu 18

Endstand: 16 zu 58

Mit dabei waren: David, Taylan, Samuel (10 Punkte), Michelle (2 Punkte), Jana (2 Punkte), Vincent, Fiona, Lilly und Jonathan (2 Punkte)

Am Karnevalssonntag hatte die U10 lieber Lust auf Basketball als auf Karneval. So richteten wir seit längerer Zeit mal wieder ein eigenes U10 Turnier aus. Insgesamt 6 Teams nahmen daran teil, wobei wir mit einem Mädchenteam (Gerthe Rot) und mit einem Jungenteam (Gerthe Weiss) antraten. Doch während unsere Teams mit nur je 6 Spielern spielen konnten, hatten die Gastmannschaften aus Herne, Barmen, Wuppertal und Schwelm deutliche vollere Kader dabei. Doch uns war es einfach wichtig, dass alle unsere Spieler und Spielerinnen Spaß haben und Spielpraxis sammeln, zumahl unsere Mädchen so auch noch nie zusammen gespielt haben. 

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Im letzten Spiel der Saison 2014/2015 waren wieder alle Stammkräfte der U10 mit an Bord. Das es gegen den Tabellenführer, die Astrostars 1, nicht einfach werden würde wussten wir natürlich im Vorfeld schon. Es dauerte auch eine ganze Weile, bis wir es schafften die Angriffswellen des Gegners zu unterbinden und selbst nach vorne zu kommen. Unserem Passspiel fehlte es an  Genauigkeit und sehr oft bekam der Gegner den Ball. Hinzu kam, dass wir vor allem bei den Rebounds zu passiv waren und die Astrostars sich viel zu viele Chancen erkämpfen konnten. 4 zu 13 der Punktestand nach zehn gespielten Minuten.

Weiterlesen: U10 verliert gegen die Astrostars und beendet die Saison auf Platz 3.

Trotz starkem Schneefall und ein paar kurzfristigen Spielerabsagen konnten wir beim letzten Auswärtsspiel in Herne noch mit 9 Spielern antreten.Da Coach Markus samstags in der Weiterbildung sitzt, übernahm Horst das Coaching der Mannschaft.

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Normalerweise gibt es im Basketball kein Unentschieden und es geht bei Punktegleichstand in die Verlängerung. Die U10 ist aufgrund der 3 Viertel-Regelung die einzige Spielklasse, wo nach 40 Minuten Schluss ist auch wenn es am Ende Unentschieden steht. Gegen die Mädchen der Astrostars, die aufgrund ihrer U11 Spielerinnen sowieso außer Konkurrenz in der Kreisliga mitspielen, hatten wir den deutlich schwungvolleren Beginn.

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